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17.03.2012
SK Eggenburg - KREMSER SC
Spielplan

  

Kremser SC - Historisches

Vereinsgeschichte

   

24.8.1919

Gründung des 1. Kremser Sport-Clubs mit den Klubfarben schwarz-weiß
   
 
  Die älteste Aufnahme des KREMSER-SPORT-CLUBS aus dem Gründungsjahr 1919
v.l.n.r.: Petermann, Dworschak, Schwarz, Janusch, Krompas F., Zeilner, Prof. Hauke, Kohlhofer, Kirchhofer, Dr. Zaruba, Nemeschitz, Pichler, O. Zaruba, Matuschek, Hackl, Neuböck
   

1.10.1919

Beitritt zum Niederösterreichischen Fußballverband

 

22. 7.1920

Namensänderung zum KREMS-STEINER-SPORT-CLUB
   

1921

Baubeginn eines eigenen Sportplatzes in Krems, fertig gestellt 1923; Meisterschaft in der 1. Klasse Nord
   

1924

Namensänderung auf KREMSER-SPORT-CLUB

 

1929/30

Nach zehnjährigem Bestand wird der Kremser Sportclub zum ersten Mal NÖ. Landesmeister und krönt diesen Erfolg mit der AMATEUR-BUNDESMEISTERSCHAFT 1930

 

1930/31

Zum zweiten Mal NÖ Landesmeister; in der Amateur-Bundesmeisterschaft. Gegen Austria Klagenfurt ausgeschieden

 

1932/33

Zum dritten Mal NÖ Landesmeister; in der Amateur-Bundesmeisterschaft Gegen den GAK ausgeschieden

 

1933 -1938

In der NÖ Landesliga
   

1938 -1945

In der Bezirksliga Ost

 

1946

Wiederaufnahme des Sportbetriebes in der 1. Klasse West

 

1947 -1950

Spielbetrieb in der neu gegründeten 2. Liga West

 

1950

Meister der 2. Liga West und Aufstieg in die NÖ Landesliga

 

1954

Zum vierten Mal NÖ Landesmeister und Aufstieg in die STAATSLIGA B

 

1955/56

Erringung des 2. Platzes in der Meisterschaft der Staatsliga B, Sieger in der Qualifikation gegen den Westmeister SW Bregenz und Aufstieg in die STAATSLIGA A
   

  KSC - Rapid (0:2), Kremser Stadion
10.000 Zuschauer, 21.10.1956

 

1957

In der Staatsliga A, 9. Tabellenplatz von 14 Vereinen
   

1958

12. Tabellenplatz von 14 Vereinen
   

1959

9. Tabellenplatz von 14 Vereinen

 

1960

12. Tabellenplatz von 14 Vereinen, in der Qualifikation gegen den Westmeister Dornbirn ausgeschieden. Abstieg in die Regionalliga Ost
   

1960 -1966

In der Regionalliga Ost

 

1966 -1974

In der NÖ Landesliga

 

1974

Zum fünften Mal NÖ. Landesmeister, Aufstieg in die Regionalliga Ost

 

1976

Meister der Regionalliga Ost, Aufstieg in die ÖSTERREICHISCHE BUNDESLIGA, 2. DIVISION

 

1977 -1980

ÖSTERREICHISCHE BUNDESLIGA, 2. DIVISION

 

1980

Abstieg aus der 2. Division in die Regionalliga Ost, Auflösung der BUNDESLIGA, 2. DIVISION

 

1980-1983

NÖ. Landesliga

 

1983

Zum sechsten Mal NÖ. Landesmeister, Wiederaufstieg in die Bundesliga, 2. Division
   
 
  Hypobank Kremser SC 1983/84
  Stehend von links: Masseur Reiter, Co-Trainer Bauer, Schön Adam, Hattensauer, Gartner, Bagriel, Miesbauer, Zeugwart Zeller, Trainer Dienst
  Mitte von links: Gruber, Kirschnehofer, Acs, Wojtanowicz, Otto Meyer, Müller Obmann, Ing. Hartmann
  Vorne von links: König, Hauptmann, Lebschy, Kienbacher, Nowacki, Braun, Pirkner

 

1983 -1989

In der Bundesliga 2. Division

 

 

1988

ÖSTERREICHISCHER CUPSIEGER
  im Finale gegen FC Tirol (Trainer Ernst Happel) 2:0 Heimsieg und 3:1 Auswärtsniederlage in Innsbruck. Cupsieg durch die Auswärtstorregel. Größter Erfolg in der Vereinsgeschichte
   
  Kremser Stadion, 16. Juli 1988 SUPERCUPSPIEL Meister - Cupsieger 1988) SC SPARKASSE KREMS - RAPID WIEN 1:1Tore:Drabek (KSC), Stojadinovic (RAPID)
3:1 für Rapid im Elferschießen
   
 

Erwin Höld, Hans Krankl, Heribert Weber
   

1989

4. Tabellenplatz im Aufstiegs Play-Off und damit Aufstieg in die Bundesliga 1. Division

 

1989 -1992

Bundesliga 1. Division
   
 

Mario Kempes, 1991/92

 

1992 -1994

Bundesliga 2. Division

 

1994 -1995

Regionalliga Ost

 

1995-2000

1. NÖ Landesliga

 

1999

Namensänderung auf SC BASLER KREMS, Vizelandesmeister hinter SC Zwettl, Herbstmeister in der 1. NÖ Landesliga 1999/2000

 

15.08.2000

Eröffnung des Jugendzentrum des SC Basler Krems in Lerchenfeld
   
 

 

2000

6. Tabellenrang in der 1. NÖ Landesliga, Herbstmeister 2000/01
   
 

 

2001

Zum siebten Mal NÖ Landesmeister

 

2001-2002

Regionalliga Ost 14. Tabellenrang, durch Auflösung des FC Tirol in der Bundesliga Klassenerhalt in der Regionalliga Ost
   

2002-2003

Regionalliga Ost 4. Tabellenrang
   

2003-2004

Regionalliga Ost 10. Tabellenrang
   

2004-2005

Regionalliga Ost 9. Tabellenrang
   

23.02.2005

Namensänderung von SC Basler Krems auf Arriba! Krems
   

01.04.2006

Namensänderung von Arriba! Krems auf Kremser SC
   

Juni 2006

10. Tabellenplatz in der Regionalliga Ost, (Meister Parndorf)
   

Juni 2007

13. Tabellenplatz in der Regionalliga Ost, Abstieg in die 1. NÖ Landesliga (Meister Schwadorf)
   

Juni 2008

13. Tabellenplatz in der 1. NÖN Landesliga (Meister Amstetten)
   

Juni 2009

15. Tabellenplatz, Abstieg in die 2. LL West (Meister Gaflenz)