KSC und Trainerteam gehen getrennte Wege

SC Steinertor Krems und Trainerteam gehen getrennte Wege!

Leider hat die Arbeit des Trainerteams nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Gespräche zwischen Klubführung und den beiden Trainern haben schlussendlich zu einer einvernehmlichen und sofortigen Trennung geführt. Obmann Werner Nürnberger und Klubmanager Georg Stierschneider heben die ausgezeichnete Arbeit hervor, bedanken sich für den Einsatz und die faire und einvernehmliche Trennung.

Helmut Marschik und Erwin Denk übernehmen bis zum Saisonende das Training und können ohne Druck auf ein bestmögliches Saisonende hinarbeiten. Ideal wäre eine Platzierung bis Platz 3, die ja auch Voraussetzung für die Teilnahme am ÖFB Samsung Cup ist. Obmann Nürnberger betont zum Cupthema: „Natürlich wäre es super wenn es sich ausgeht, es ist aber auch kein Problem wenn dem nicht so ist. Die Qualität der Mannschaft ist jedenfalls dafür vorhanden.“

Bei der Generalversammlung am Mittwoch den 25.Mai sollen die Weichen beim SC Steinertor Krems entsprechend gestellt werden.

Ein Interview von Stefan Kogler ist bereits auf fanreport.com nachzulesen!

 

Der SC Steiner Tor Krems bedankt sich bei Stefan Kogler und Sascha Trkulja und wünscht ihnen für die Zukunft das Beste!

 

SC Steinertor Krems Trainer Stefan Kogler Fotograf: Ewald Rauscher se4a-pictures.at Bildrechte: Ewald Rauscher se4a-pictures.at

Stefan Kogler

 

SC Steinertor Krems Mannschaftsfoto 2015/16 Sascha Trkulja Fotograf: Ewald Rauscher se4a-pictures.at Bildrechte: Ewald Rauscher se4a-pictures.at

Sascha Trkulja

Author: Christoph Fertl

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5 Kommentare

  1. Ich hoffe sehr, dass mit Stefan Kogler und Sascha Trkulja auch deren Lakai, Werner R., dem Verein den Rücken gekehrt hat! Denn ich glaube nicht, dass Kapitän Erwin Denk und Helmut Marschik einen Einflüsterer und Hütchenaufsteller, oder gar ein „Sprachrohr“ brauchen werden!
    Lg und alles Gute an die (Ex-) Trainer und viel Erfolg an die neue Konstellation für den Rest der Saison!

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  2. Aha, schon eigenartig, dass man das Trainerteam, dass ja angeblich so gut gearbeitet hat, und dem man (wie man vor zwei Wochen noch lesen durfte) weiterhin das Vertrauen schenkt, `plötzlich´ in die Wüste schickt.
    Nunja, all jenen Leuten, die von Anfang an an dieser Trainerbestellung zweifelten (vor allem die Art wie diese zustande gekommen war), wurde dennoch Ahnungslosigkeit attestiert – wie immer halt.
    Kritischen Stimmen wurde unterstellt, man hätte den Trainer beschimpft – dabei wollten jene `Ahnungslosen´, die man für ihr `lautes Denken´ mit medialer Keule mundtot machte, doch nur das, was jetzt seitens des Vereins vollzogen wurde: nämlich den Abgang des Trainers.
    Also ehrlich: eine Episode von Alice im Wunderland ist da eher ernst zu nehmen.

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    • Zuerst lesen dann schreiben! Nicht der Verein hat die Trainer „in die Wüste“ geschickt, sondern der Trainer hat selbst entschieden zu gehen. Was ja auch kein Wunder ist. Schwerer kann man einem Trainer die Arbeit ja nicht machen. Von Anfang an wurde er von den „Zweiflern“ kritisiert und das obwohl der Vorstand die Fehler gemacht hat und nicht Kogler.

      Aber stimmt, Ahnungslose gibt es leider viel zu viele. Aber das ist nicht nur in Krems so, sondern überall! Und macht ja irgendwie den Fußball so spannend

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      • Es sei unbestritten dass Kogler von Beginn an einen schweren Stand hatte. Genauso unbestritten sei es, dass dafür wohl dem Vorstand – eigentlich 2 Personen des Vorstandes – die Hauptverantwortung anzuerkennen ist.
        Dennoch hat er es nicht geschafft Zweiflern und Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Es mag zwar der Blick auf die Tabelle in der Winterpause dem einen oder anderen Schulterklopfer und Schönredner einen Erfolg vermittelt haben, dem „Spiel“ des Kremser SC hat es aber keinen Erfolg gebracht. Ballbesitz gewinnt eben keine Spiele. Das mussten auch schon größere Vereine zur Kenntnis nehmen.
        Nach der Winterpause hatte man teilweise den Eindruck, dass manche sogar das Fußballspielen verlernt haben.

        Verwunderlich finde ich auch, dass das Saissonziel vom Obmann je länger die Saison dauert, desto mehr nach unter relativiert, gleichzeitig jedoch die Qualität der Mannschaft hervorgehoben wird. Aus dem Meistertitel ist nun ein „vielleicht“ Cup-Platz geworden?! Na zum Glück können wir nicht mehr absteigen! (Vorsicht: Sarkasmus)

        Nichtsdestotrotz muss ein Platz unter den Top 3 Pflicht sein! Soweit sollte sich die Mannschaft nun selbst in die Pflicht nehmen. Vielleicht erwacht ja noch der eine oder andere aus seinem Winterschlaf.

        Unsere Nummer 14 wünsche ich jede Menge eingefahrene 3er!

      • Nunja, wenn es so geschrieben steht, dann MUSS es ja stimmen. Außerdem muss ein jeder Trainer mit Kritik leben können, vor allem dann, wenn man einem funktionstüchtigen Ferrari einen Lada-Motor unter die Haube pflanzt und dann allen Ernstes erwartet, die Meisterschaft zu gewinnen…
        Haarsträubend ja auch, was ich gerade auf fanreport las (Ja! Überraschung – ich kann lesen!!): da steht doch allen Ernstes, dass es jetzt gar nicht mal so schlimm wäre, würde man den Cupplatz NICHT erreichen! Ja, wozu gibt man eigentlich noch irgendwelche Ziele aus? Zunächst wurde am Beginn der Meisterschaft der Gewinn eben dieser angestrebt, was von der Boxencrew bekanntlich nicht erreicht wurde. Als nächstes spricht man von einem fixen Cupplatz – und selbst dieses Ziel ist nun obsolet?
        Sorry – von `Fehler machen´ kann ich hier nicht mehr sprechen, das würde ich vielmehr als Verarsche am Fan bezeichnen…

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