25. Runde: KSC gewinnt gegen Gaflenz 1:0

Knapper aber verdienter Heimsieg des SC Steinertor Krems

Simon Temper Goldtorschütze im Abendspiel am Sonntag

SC Steinertor Krems – SV Gaflenz   1:0 (1:0)

Torschütze(n):
Temper (11.)
NEWS vom KSC

25. Runde: 11.-13. Mai. 2018
Spielort
: Kremser “Sepp Doll”-Stadion,  150 Zuschauer
Spieltermin: Sonntag, 13. Mai 2018, 19.00 Uhr
Schiedsrichter: Stefan Deutenhauser, Sebastian Reiss, Christoph Glaser
Gelbe Karte(n): Erwin Denk (45.)
U23: 0:4 (0:3) 17.00 Uhr, SR: Hermann Reiter

Aufstellungen der Kampfmannschaften


Spielbericht

Gaflenz war der erwartet starke Gegner am Sonntagabend im Kremser Stadion. Über weite Strecken zeigten aber die Gastgeber wer Herr im „Sepp Doll“-Stadion ist. Viele Chancen wurden herausgespielt.

Simon Temper

Aufpassen hieß es auf die beiden Torschützen vom Dienst auf Seiten Gaflenz, Stefan Stradner und Juraj Halenar. Zusammen erzielten sie bereits 35 Treffer für die Oberösterreicher. Gleich vorweg, beide waren in der Kremser Verteidigung gut aufgehoben. Und da war auch noch die Rückkehr von Tomas Peciar nach seiner Meniskusverletzung, unserem baumlangen Innenverteidiger, der wieder mit Florian Bauer das Bollwerk der KSC-Abwehr bildete.
Gleich von Beginn war der KSC Herr der Lage und so belohnten sich die Kremser selbst mit einem frühen Tor aus kurzer Distanz durch Simon Temper bereits in der elften Minute. Das passte so gar nicht in die taktischen Überlegungen unserer Gäste, mussten sie nun mehr für das Spiel tun. Das schuf weitere Räume für den KSC. Starkl (17.) mit einem Weitschuss, Hackl per Kopf (21.), Kopfball von Kapitän Erwin Denk nach Flanke von Stefan Schmircher (35.) scheiterten jedoch vor dem Tor. Die Gaflenzer suchten ihre beiden Top-Scorer einmal mehr in Szene zu setzen, blieben aber vor der Pause ohne zwingende Torchance.

Nach dem Seitenwechsel sollte sich am Spielverlauf kaum etwas ändern. Nur, die Chancen für den KSC häuften sich. Thürauer mit einem Weitschuss (50.), Bauer mit einem Kopfball nach einem Eckball von Marschall scheiterte knapp am Tor vorbei (54.). Eine Minute später streifte ein Kopfball von Temper nur die Querlatte. Fast im Zwei-Minuten-Takt folgen Torszenen und aussichtsreiche Möglichkeiten. Gaflenz schaffte es nur einmal wirklich gefährlich in der zweiten Hälfte vor das Kremser Tor zu kommen. Und die beiden Torschützen von Gaflenz waren daran beteiligt. Aber sie fanden in Krems-Tormann Lukas Schwaiger, der schon seit Wochen in Hochform spielt, ihren Meister. So blieb es beim hochverdienten aber knappen 1:0-Sieg für den SC Steinertor Krems.

Fazit: Die Chancen hätten wohl für drei Spiel gereicht. Pech, Latte, Tormann, knapp am Tor vorbei, das war von den Rängen zugeschaut zum Haare raufen. Trotzdem, mit einem Blick auf teils überraschende Ergebnisse der 25. Runde ein wichtiger Sieg und drei Punkte für die Tabelle. Die nächsten Spiele sind Freitag, 18. Mai, 19.30 Uhr in Langenrohr und eine Woche später am Sonntag das Nachbarschafts-Derby in Rohrendorf. Es sind noch zwölf Punkte zu erringen.

[red.HZ]

Author: Gerhard Herzyk

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