HE IS BACK


Miro Slavov ist wieder zurück beim KSC!

Miro spielte bereits in den Jahren 2013/14 und 15 sehr erfolgreich für Krems, die damalige Mannschaft wurde Meister der 2.NÖ Landesliga und wurde im Folgejahr auf Anhieb Vizemeister der 1.NÖ Landesliga, Slavov wurde dabei Torschützenkönig mit 36 Toren. Danach spielte der „Weltenbummler“ mit ukrainischen Wurzeln sehr erfolgreich in der Regionalliga für den Berliner AK und in der 3. Deutschen Bundesliga für den Chemnitzer FC, weitere Stationen danach in Dänemark, Weissrussland und zuletzt in der 1.Liga im Iran. Da der iranische Klub Miros Gehalt nicht zahlte, ging er wieder in seine Heimat nach Wien zurück. Miro betonte immer wieder bei Interviews, wie schön die Zeit damals in der Wachau war und es blieben auch viele Kontakte aufrecht, so nutzte der KSC nunmehr die Gunst der Stunde, und holte den Pulikumsliebling und Werbeträger wieder nach Krems zurück.

Dem KSC-Vorstand rund um Clubmanager Georg Stierschneider und dem sportlichen Leiter Werner Nürnberger ist somit ein großartiger Deal gelungen. Man darf sich auf das Zusammenspiel des 70-Tore Sturms Schibany/Slavov (Jannick erzielte in einer Saison 34 Meisterschaftstore, Miro 36 Tore) im Kremser Sepp-Doll-Stadion freuen!

Junges Wachauer Talent mit Einsätzen in den österreichischen Jugendnationalmannschaften auch an Bord des KSC! Ein Transfer am letzten Wochenende der Übertrittszeit mit ganz anderen Gesichtspunkten als der Slawow Deal! Mit dem 18-jährigen Wachauer Juwel Johannes Geppner aus Wösendorf wechselte eines der vielversprechensten Talente aus der Region zum KSC. Johannes spielte in seiner Jugend für den SC Weissenkirchen, auf sein Talent aufmerksam geworden, holte in der österreichische Rekordmeister Rapid mit 14 Jahren in die Rapid Akademie, in der er sämtliche Jahrgänge durchlief. Im Sommer 2020 verlieh in Rapid zur Vienna, nunmehr kehrt er in seine Heimat zum Traditionsverein Kremser SC zurück. Der KSC hatte in den letzten Jahrzehnten mit „Wachauern“ immer sehr viel Glück,die Wachauer Georg Stierschneider, Erwin Denk und Christoph Fertl prägten über viele Jahre die Geschichte des KSC mit, hoffentlich tritt der nächste Wachauer in dessen Fußstapfen und Geppi setzt diese Tradition fort.

Author: Andreas Krenslehner

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